Magdeburg zuerst.CDU

Kommunalwahl 2024

Start in den Kommunalwahlkampf

Am 20. Januar hatte die CDU Magdeburg zu einer Gesamtmitgliederversammlung eingeladen. Ziel war die Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 09. Juni 2024. Bei dem mehrstündigen Parteitag wurden insgesamt 75 Frauen und Männer als Stadtratskandidaten aufgestellt.

Auf dem ersten Listenplatz der zehn Magdeburger Kommunalwahlbereiche stehen fünf Kandidaten die dem Stadtrat bereits angehören, und fünf Kandidaten bei denen das noch nicht der Fall ist.

In der Reihenfolge der Wahlkreise sind das Stadtrat Tim Rohne (Wahlbereich 01), Florian Bühnemann (WB02), Stadträtin Stefanie Middendorf (WB03), Stephan Leitel (WB04), Frank Stiele (WB05), Stadtrat Manuel Rupsch (WB06), Julian Schache (WB07), Stadtrat Wigbert Schwenke (WB08), Timo Schulze (WB09) und Stadtrat Frank Schuster (WB10).

Das Kommunalwahlprogramm unter dem Titel „Magdeburg – eine Stadt auf dem Weg zu neuer Stärke“ wurde ebenso vor Ort beraten und beschlossen. Zuvor waren mehr als 40 Änderungsanträge zum Programmentwurf behandelt worden.

Zu den Themenschwerpunkten gehören

Der Slogan „MAGDEBURG ZUERST.CDU“ wurde ebenfalls intensiv diskutiert und dann mit großer Mehrheit beschlossen.

Während der Versammlung zog der Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion, Wigbert Schwenke, eine Bilanz über die kommunalpolitische Arbeit in der aktuellen Wahlperiode. Die Spitzenkandidatin der CDU Sachsen-Anhalt für die Wahl zum Europäischen Parlament, Alexandra Mehnert, sprach über ihre Ziele für die Entwicklung Europas. Vor Ort waren auch der CDU-Landesvorsitzende Minister Sven Schulze sowie die Innenministerin Dr. Tamara Zieschang.

Zur Versammlung erklärt der CDU-Kreisvorsitzende Tobias Krull „Wir können die Magdeburgerinnen und Magdeburg eine gute Mischung aus Kandidatinnen und Kandidaten präsentieren. Dazu kommt ein Kommunalwahlprogramm, welches die Herausforderungen anspricht und Lösungen anbietet. Unser klares Ziel ist es erneut stärkste kommunalpolitische Kraft in Magdeburg zu werden. Nach der Wahl gilt es dann, alles für eine gute Entwicklung unser Stadt zu tun.“